Oscillars Radar N°13/26
Warnemünde Sehnsuchtsort
Du kommst an. Und Du musst eigentlich erstmal direkt vor, vor an den Strand. Gehst einen der Strandgänge runter und läufst bis vor zum Wasser. Dann schaust du aufs Meer und atmest tief ein. Du freust Dich, dass Du endlich mal wieder hier bist und gleichzeitig fragst Du Dich, warum es schon wieder so lange her ist, dass Du hier warst. Dann atmest du nochmal tief ein und nimmst dir vor, dass es dieses Mal bis zum nächsten Mal nicht wieder so lange dauern darf. Du lächelst und gehst den Strand am Wasser entlang weiter. Fühlt ihr es?
PERSÖNLICHES - Mein Highlight der Woche
Was soll ich sagen, es ist ja irgendwie klar, was jetzt kommt. Ich war seit Donnerstag, Himmelfahrt, bis heute in Warnemünde. Das allein ist natürlich schon ein Highlight. Noch dazu war ich mit meinen Eltern dort. Wir machen das gemeinsam seit letztem Jahr über das verlängerte Wochenende. Nun ist 2x noch keine Tradition. Aber mein (und ich denke auch unser) Plan ist es, daraus eine Tradition werden zu lassen. Und ich hoffe sehr inständig, dass uns das gelingt. Also meine lieben Eltern, wenn ihr auch diese Ausgabe wieder lest: Eine Tradition beginnt erst so ab 5-10 Wiederholungen. Das ist unser Ziel und das nehmen wir uns vor und das setzen wir auch um, oder?
Warnemünde ist so eine Art Sehnsuchtsort für mich. Dafür muss man wissen, dass die Familie meines Vater aus dem Norden kommt und er in der Nähe von Rostock geboren und in Rostock aufgewachsen ist. Einen Teil meiner Jugend, vor allem in den Sommerferien, habe ich bei meiner Großmutter in Rostock verbracht. Ich hab das hier als Kind schon geliebt (welches Kind nicht?!). Sie tat mir den Gefallen und fuhr so ziemlich jeden Tag mit mir mit der S-Bahn nach Warnemünde, manchmal sogar zwei Mal am Tag, wenn es besonders schönes Wetter war. Dann konnte ich einfach für mich sein, am Strand, am und im Wasser. Ich schaute den Schiffen hinterher, wie sie aus dem Hafen fuhren, an dem grünen kleinen Leuchtturm auf der Mole vorbei, raus aufs Meer. Bis sie am Horizont verschwanden. Wie sehr hat man sich damals (und auch heute noch) auf eines dieser Schiffe gewünscht, mitzufahren raus in die Welt.
Soweit ich mich erinnere, brauchte ich nicht viel mehr. Im Grunde genommen ist es heute noch so. Wie schön, dass es diese Orte gibt. An die man zurückkommen kann und sich einfach angekommen fühlt. So ist es hier für mich.
IMPULSE - Inspirationen für Kopf, Körper, Seele
Wer nun schon einige Ausgaben von meinem Radar gelesen hat, dem ist wohl nicht entgangen, dass ich mich seit vielen Jahren mit der Psyche von Menschen und natürlich auch mit meiner eigenen beschäftige. Deswegen werdet ihr wohl oder übel immer wieder mal was zu dem Thema in dieser Rubrik von mir lesen (müssen/können).
Zuletzt war einer meiner Lehrer auf dem Feld der hypnosystemischen Konzepte Gunther Schmidt schon bei Matze Hielscher im Podcast Hotel Matze zu Gast (siehe die 1. Ausgabe vom Radar). Nun ist Matze wohl auch auf den Geschmack gekommen und wandelt auf ähnlichen Pfaden wie ich, als ich die ersten Male mit Gunther zu tun hatte. Nun war nämlich ein weiterer Gast bei ihm, der sich im engeren Sinne mit der menschlichen Psyche, nämlich sehr intensiv dem menschlichen Gehirn, beschäftigt. Ein guter Grund also, euch auf diesen ganz frischen und aktuellen Podcast von Matze hinzuweisen. Aber noch mehr liegt mir am Herzen, Euch auch ein Buch von diesem Menschen, der da zu Gast war, vorzustellen und dieses ein wenig inhaltlich zu beschreiben. Es geht um Gerald Hüther und um dieses Buch (Naja, eigentlich sind es 3 Bücher und leider habe ich diese limitierte Sonderausgabe nicht mehr online gefunden. Schaut hier, da sind die Bücher auch einzeln zu finden).
Durch Gunther Schmidt und die Ausbildung bei ihm zum hypnosystemischen Coach bin ich erst auf Gerald Hüther gestoßen. Gunther meinte, dass er durch die neueren Entwicklungen in den Neurowissenschaften und insbesondere auch durch Hüther viele Techniken aus seinem hypnosystemischen Handeln bestätigt sieht. Zudem zeigen viele Ergebnisse der Hirnforschung auf, was Gunther in seiner jahrelangen praktischen Erfahrung bereits intuitiv erahnt oder eben auch schon gewusst hat.
Nach dem Lesen der limitierten Sonderausgabe mit den Titeln „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“, die „Biologie der Angst“ und „Die Macht der inneren Bilder“ kann ich zumindest bestätigen, dass sich vieles von dem von Hüther Geschriebenen nahtlos in das bei Gunther Gelernte einfügt. Es passt einfach perfekt zusammen. Hüther kann anhand seiner Forschungen vieles belegen, was gerade im hypnosystemischem Umfeld an Annahmen über menschliches Handeln existiert. Er weist beispielsweise nach, dass sich das menschliche Hirn auch im Alter noch weiter entwickeln kann. Dies entgegen der früheren Annahme, dass bei älteren Menschen keine Weiterentwicklung möglich wäre bzw. dass diese sich nicht mehr ändern könnten. Weiterhin bestätigt er die Hypothese, dass jeder Mensch seine eigenen Konstruktionen im Kopf hat, niemand wirklich weiß, was in dem anderen vorgeht und jedes Hirn jedes einzelnen Menschen tatsächlich individuell ist. Selbst Zwillinge, die im absolut selben Umfeld aufwachsen, haben letztendlich völlig unterschiedliche Gehirne und demnach auch verschiedene Konstruktionen. Hüther erklärt auch wunderbar an vielen Beispielen in welchen Situationen wir Menschen (besser gesagt unser Gehirn) auf ganz alte Muster zurückgreift. Auf Muster, die entweder in unserer ganz frühen Kindheit liegen, aber auch auf Muster, die eventuell von unseren Eltern und Großeltern stammen. Und natürlich fehlen auch nicht die „üblichen“ Jahrtausende alten Muster wie Flucht, Angriff, Totstellen und ähnliches. Ganz wesentlich fand ich die Erkenntnis, dass Menschen auf diese teilweise selber gemachten Erfahrungen und daraus entstandenen Muster, wenn sie denn einmal in ihrem Gehirn sind (und vielleicht nicht nur da, sondern in allen Nervenbahnen), immer wieder zurückgreifen können. Und dies selbst dann, wenn ihnen diese gar nicht mehr so wirklich bewusst sind. Das ist natürlich sowohl in ungewünschte wie auch gewünschte Richtungen möglich. Mit der letzteren arbeitet man ja sehr oft im Rahmen von hypnosystemischen Methoden.
Für Menschen, die sich mit diesen Themen schon länger beschäftigen, sind das vielleicht keine ganz neuen Erkenntnisse. Allerdings erklärt es Hüther nicht aus Erfahrungen in der psychiatrischen, psychologischen oder therapeutischen Praxis, sondern anhand sehr klarer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Das macht für mich den Unterschied, der den Unterschied macht. Wie oft trifft man auf Menschen/Klienten, die beim Hören des Wortes „hypnosystemisch“ erstmal etwas die Augen verdrehen oder an esoterischen Hokuspokus denken. Oder man denke an sehr strukturierte, wissenschaftlich orientierte Menschen, die sich mit dem ein oder anderen Konzept erst einmal schwer tun. All jenen kann man die Modelle und Möglichkeiten der hypnosystemischen Welt mit Hilfe Hüthers auch anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und Fakten erläutern und die ersten eventuell vorhandenen Berührungsängste nehmen.
Die Bücher im einzelnen sind relativ schmal und gut lesbar. Eine wirkliche Stärke Hüthers ist meiner Meinung, dass er komplizierte Sachverhalte in sehr gut verständlichen Sätzen erläutert. Vieles bleibt hängen aufgrund gut gewählter Beispiele. Und er bringt die Dinge klar und prägnant auf den Punkt, perfekt zitierfähig und für mich ganz viele Merksätze. Ich musste mir einiges anstreichen, was ich auf jeden Fall nicht vergessen und noch einige Male wieder lesen will.
Wer nicht ganz so viel Zeit hat, dem sei aus meiner Sicht empfohlen, zumindest die beiden oben erstgenannten Bücher zu lesen. Das dritte, „Die Macht der inneren Bilder“, ist zwar ebenso gut und interessant geschrieben wie die beiden ersten. Jedoch wiederholt sich hier einiges von den beiden zuvor genannten Büchern.
Allerdings hält Hüther in seinen Büchern auch eine für manche vielleicht bittere Wahrheit nicht zurück, wenn er sagt: „…trifft man mit der Entscheidung, wie und wofür man sein Gehirn benutzen will, immer auch eine Entscheidung darüber, was für ein Gehirn man bekommt. Das ist eine recht unangenehme, weil äußerst unbequeme Erkenntnis, aber so funktioniert unser Gehirn nun einmal. Wir besitzen kein zeitlebens lernfähiges Gehirn, damit wir uns damit bequem im Leben einrichten, sondern damit wir uns mit Hilfe dieses Gehirns auf den Weg machen können, nicht nur am Anfang, sondern zeitlebens. Selbstverständlich haben wir die Freiheit, jederzeit dort stehenzubleiben, wo es uns gefällt, und fortan nur noch diejenigen Verschaltungen zu benutzen, die bis dahin in unserem Gehirn entstanden sind. Da diese Veschaltungen aber dann umso besser und effizienter gebahnt werden, je häufiger wir sie immer wieder auf die gleiche Art und Weise benutzen, kann daraus sehr leicht die letzte freie Entscheidung geworden sein, die wir in unserem Leben getroffen haben. Wenn wir unser Gehirn auf diese Weise erst einmal selbst erfolgreich für eine ganz bestimmte Art seiner Benutzung programmiert haben, läuft der Rest, wenn nichts mehr dazwischenkommt, von allein ab. Bis zum Ende. Die Möglichkeit zur Ausbildung einer programmöffnenden Konstruktion, zur umfassenden Nutzung und komplexen Ausformung eines menschlichen Gehirns ist dann vertan.“ (aus „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ S. 119/120).
In diesem Sinne, vertut nicht diese Chance und lest ein Buch, vielleicht sogar eines von Gerald Hüther.
LIFESTYLE & KULTUR - Das Schöne
Zurück nach Warnemünde. Meine Eltern und ich haben im Hotel Neptun genächtigt. Ich denke die meisten Leser aus dem Osten kennen dieses besondere Hotel. Im früheren Osten vor der Wende war es für uns kaum zu erreichen. Man musste schon ein wenig privilegiert sein, um da mal übernachten zu können. Oder man hatte Glück, so wie meine Eltern, und ein eher privilegierter Kollege konnte den Urlaubsplatz nicht wahrnehmen und sie sprangen gern für ihn ein.
Das Hotel selber ist mittlerweile 55 Jahre alt, im Juni findet das Jubiläum statt. Natürlich ist das Hotel seitdem mehrfach erneuert wurden. Aber irgendwie steckt aus meiner Sicht dieser alte (DDR-)Geist noch in dem Gebäude. Sei es die farbliche Gestaltung oder auch die “Uniformen” der dort Angestellten, man denkt dann immer mal wieder an die alten Zeiten. Und ich denke auch, dass viele, die damals vor ‘89 schon dort waren, immer wieder gern wiederkommen. Das macht sicher auch etwas mit dem Flair und der Stimmung dort. Also wenn selbst ich mir jung vorkomme unter den meisten Gästen, könnt ihr euch vorstellen, was ich meine. Das Spa ist auch etwas in die Jahre gekommen und könnte etwas modernisiert werden. Jedoch meine ich all das nicht abwertend, das Hotel ist meiner Meinung nach unbedingt einen Besuch wert. Unvergleichlich ist es beispielsweise ganz oben im 19. Stock zu sitzen und dort sein “himmlisches” Frühstück einzunehmen und von da oben aus entweder auf den Hafen zu schauen, wo meist eines der riesigen Kreuzfahrtschiffe liegt, oder auf der anderen Seite den so tollen Warnemünder Strand zu sehen und seine Blicke auf der unendlich wirkenden See ruhen zu lassen. Qualitativ ist das Frühstück wirklich absolut hochklassig. Die Zimmer sind durchaus geschmackvoll eingerichtet, wenn auch nicht modern. Aber das muss auch nicht sein. Man fühlt sich wohl. Ganz besonders zu erwähnen ist: Man kann tatsächlich von jedem Zimmer (und jedes Zimmer hat auch einen Balkon) das Meer sehen. Das ist architektonisch schon besonders genial gelöst. Also wirklich empfehlenswert, wenn man einerseits etwas nostalgisch und trotzdem gut in Warnemünde untergebracht sein möchte.
Ein kulinarischer Tipp noch von mir für Warnemünde. Da ich (noch) keine 10k-Leser hier habe, kann ich es machen. Ansonsten würde ich es nicht tun, da es für mich eins der besten, wenn nicht das beste Fisch-Restaurant in Warnemünde ist und ich ja auch zukünftig noch einen Platz dort bekommen möchte. Es ist das Restaurant “Zum Stromer”. Es liegt etwas abseits, man geht vom S-Bahnhof über die Brücke vom Alten Strom und dann nicht rechts rum wie alle, sondern nach links. Dann so 200 m vielleicht noch und man ist da.
Es ist super gemütlich eingerichtet, tolle Atmosphäre, netter Service und richtig gute Fischgerichte (und ja, es gibt auch Fleisch und vegetarisch, aber man geht wegen des Fischs dahin). Allein die Fischsuppe von der Vorspeisen-Karte ist den Besuch wert. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass sie dort Reservierungen nur in “2 Schichten” annehmen, nämlich 17.00 Uhr und 19.30 Uhr. Wenn man die erste Schicht nimmt, muss man dann auch 19.00 Uhr definitiv raus. Aber alles ist gut organisiert und man kann auch in dieser Zeit entspannt essen. Wer noch etwas länger sitzen will, nimmt dann eben den späteren Slot. Am Wochenende ist es auf jeden Fall zwingend zu reservieren. Sonst wird es nichts mit dem Genuss.


Also, lasst euch bald auch ein wenig die Seeluft um die Nase wehen. Es lohnt sich (immer wieder!).
WERTE & FINANZEN - Relevantes vom Markt*
Mittlerweile sind einige Fragen von euch bei mir angekommen zu den letzten Investments und dem Musterdepot an sich. Insbesondere zum letzten Kauf von SAP wurde angemerkt, dass sie ja Mitte der Woche direkt nach dem Kauf am Montag gesunken sind und man dann ja froh sein könne, nicht gekauft zu haben. Total ok, weil ich ja auch bewusst immer sage, dass ihr nicht unkritisch meine Empfehlungen übernehmen sollt und selbständig entscheiden müsst. Allerdings ist mir auch wichtig, immer wieder zu betonen: die von mir hier empfohlenen Käufe sind langfristig angelegt und es kommt mir eben nicht darauf an, ob die Kurse kurz danach direkt sinken oder steigen. Es ist illusorisch zu glauben, dass man bei Käufen den niedrigsten Einstiegskurs findet, genauso wie es sehr unwahrscheinlich ist, bei Verkäufen den höchsten Kurs zu erwischen. Bei einem Anlagehorizont von mehreren Jahren, um den es mir hier geht, spielt das so gut wie gar keine Rolle. Natürlich kann man auch kurzfristig handeln/traden. Da muss man schon mehr auf das genaue Timing achten. Aber das ist nicht das, worum es uns hier geht. Also bleiben wir entspannt und lassen die Aktien langfristig für uns arbeiten. Übrigens, zum Ende der Woche hat SAP seine leichten Verluste wieder gut gemacht und liegt sogar leicht im Plus. Aber wie gesagt, das ist irrelevant. Schauen wir Ende des Jahres wieder drauf. Aktuelle Stände aller Entwicklungen findet ihr immer live hier im OscillarsRadar-Musterdepot bei Parqet.
Nur schonmal als kleine Vorankündigung. Aktuell bereite ich etwas ausführlichere Informationen zu Anlagen in ETFs für euch vor. Auf jeden Falls ein spannendes Thema. Freue mich darauf. Ob wir auch in ETFs im Musterdepot investieren, muss ich noch in Ruhe überlegen. Scheinbar gibt es aber schon ein gewisses Interesse dafür bei euch.
MUSIK - Tipps zum Tanzen und Hören
Also ich muss ja zugeben, dass ich Spotify wirklich extrem mag. Ich weiß, für die Künstler manchmal finanziell furchtbar, also zumindest für die nicht ganz so bekannten. Andererseits ist es ja aber auch eine Plattform für sie, um bekannter zu werden. Das soll aber nicht mein Thema hier sein.
Ich liebte ja bisher schon die Jahresrückblicke von Spotify. Nun hat Spotify aber zum 20-jährigen Jubiläum noch einen drauf gesetzt. Du kannst jetzt einen Rückblick erstellen lassen über deine gesamte Zeit dort. Sie nennen es „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ und folgendes wird da für dich ausgewertet:
Die „All-Time Top Songs“-Playlist: Spotify erstellt dir eine persönliche Playlist mit deinen 120 meistgehörten Songs aller Zeiten. Das Besondere daran: Wenn du die Playlist in deiner Bibliothek speicherst, zeigt dir die App sogar die genaue Anzahl der jeweiligen Streams für jeden Song an.
Der allererste Tag und dein erster Song: Du erfährst das exakte Datum, an dem du dich bei Spotify angemeldet hast und welches dein erster Song war, den du gestreamt hast.
Dein Spotify-Lebenswerk in Zahlen: Du siehst die Gesamtzahl aller verschiedenen Songs, die du je gestreamt hast, sowie deinen absoluten Top-Künstler inklusive der gesamten Hörzeit.
Ich lieb das einfach. Und beim Durchhören kommen so viele Erinnerungen an bestimmte Songs in bestimmten Situationen und Lebensphasen. Viele davon habe ich natürlich noch im Kopf gehabt, aber es gab auch die ein oder andere Überraschung.
Natürlich schiebe ich euch den Link meines Rückblickes hier rein und hoffe, dass ihr mal reinhören könnt und euch der ein oder andere Song gefällt und auch Erinnerungen weckt. Allein die ersten Titel sind doch unglaublich, oder? Aber noch wichtiger, ruft unbedingt euren Rückblick ab. Es lohnt sich so sehr.
Habt einen schönen Wochenstart und besucht vielleicht auch mal wieder eure Sehnsuchtsorte und hört das, was euch in den vielen vergangenen Jahren bewegt hat. Mir zumindest gibt das wieder Kraft für das was kommt.
*Ein kleiner Nachtrag in eigener Sache (Disclaimer): Ich teile hier meine persönlichen Gedanken und Investitionen. Dies ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Märkte sind unberechenbar, und Investitionen sind immer mit Risiken verbunden. Bitte bilde dir immer deine eigene Meinung und investiere nur Geld, dessen Verlust du dir im schlimmsten Fall leisten kannst.









Ich freu mich auch schon auf das Neptun! 🙂