Oscillars Radar N°15/26
Gehen wir fürsorglich mit uns um
Heute kommt er wieder, der wöchentliche Radar. Habe ich doch tatsächlich die ein oder andere Rückmeldung in der letzten Woche bekommen, dass man den von letzter Woche ein wenig vermisst hat. Das freut mich natürlich. Manchmal muss eben aber auch dem Müßiggang gefrönt werden, getreu der Unterschrift des heutigen Letters.
PERSÖNLICHES - Mein Highlight der Woche
Wie schon letztes Wochenende blieb das Wetter nun auch die ganze Woche so schön. Es fühlte sich schon ein wenig nach dem kommenden Sommer an. Das allein wäre für mich schon Highlight genug gewesen. Dazu kam aber noch eine schöne Familienfeier am gestrigen Samstag. Wir waren die ganze Zeit draußen, alles war bestens organisiert, ein richtiges Sommerfest. Schön fand ich, dass wir wieder gemeinsam mit vielen Generationen gefeiert haben. Mittlerweile gehöre ich da ja nun eher schon zu der älteren Generation bei solchen Feiern. Das genieße ich tatsächlich. Weil es einfach schön ist, mit den jungen zusammen zu sein, mit ihnen reden zu können (zu dürfen), sich mit ihnen auszutauschen, auch mal vertraulich in Dinge einbezogen und, was mich wirklich besonders freut, auch mal nach einer Meinung zu Themen der jüngeren Generation befragt zu werden.
Eine schöne Fortsetzung der Familienfeier fand dann heute Vormittag statt. Meine Schwestern und ich hatten uns spontan zu einem gemeinsamen Frühstück in Leipzig verabredet. Es war schön, mal wieder nur zu dritt ein wenig Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen, über bisschen Sorgen und Nöte und aber auch über schöne Dinge zu sprechen. Wie es sein sollte zwischen Geschwistern, aber eben manchmal aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht immer ist oder nicht immer sein kann. Für dieses Familie-Wochenende bin ich heute einfach wieder besonders dankbar.
IMPULSE - Inspirationen für Kopf, Körper, Seele
Auf diesen Artikel heute habe ich so lange gewartet. Klingt lustig, oder? Weil ich kann ja selber bestimmen, worüber ich wann schreibe. Aber in diesem Falle habe ich mich bis heute nicht wirklich getraut zu schreiben, der Situation nicht getraut, dem Ergebnis dessen, worüber ich euch gleich berichte, nicht getraut. Doch nun bin ich mir sehr sicher, dass es so ist wie ich erhofft habe.
Ihr müsst wissen, ich bin seit ca. 15 Jahren Allergiker. Es kam aus heiterem Himmel, meistens besonders heftig von Ende Februar bis in den Mai hinein reagierend auf frühblühende Bäume. Dies kombiniert teilweise mit Kreuzallergien auf Äpfel und Pfirsiche und ähnliches Kernobst. Irgendwann nahm ich die üblichen Medikamente dagegen und ließ mich regelmäßig immer zu Beginn des intensiven Allergiezeitraums von meiner Hausärztin so behandeln, dass ich halbwegs die 3 Monate überstehen konnte. Nichtsdestotrotz gab es immer wieder und regelmäßig heftige Reaktionen, die typischen, Nase lief, Augen tränten, wurden rot, extremer Juckreiz, Nies-Attacken, Halsbrennen etc. Wer Allergie hat, kennt das alles. Vor ca. 1,5 Jahren sagte ich mir, dass das doch mal aufhören müsse. Auch ohne Medikamente. Aus meinen hypnosystemischen Seminaren wusste ich, dass man durchaus körperliche Reaktionen selber bearbeiten und beeinflussen kann. Ich nahm mir also Anfang ‘25 vor, dass ich keine Allergie mehr im Frühjahr haben wolle. Ich dachte, wenn ich es mir nur fest genug vornehme und auch ganz stark daran glaube, muss das doch klappen. Ich ließ die medizinische Behandlung weg und hoffte, nun würde alles besser. Ihr könnt euch meine Enttäuschung vorstellen, als die Allergie dann mit voller Wucht, durch die fehlenden Blocker noch heftiger als sonst, ausbrach. Im letzten Frühjahr waren das echt furchtbare Wochen. Durch die permanente Allergie setzte sich dann auch eine fette Erkältung fest und ich konnte einige Wochen nicht wirklich meine Lauftrainings durchziehen und fühlte mich im Alltag wirklich eingeschränkt. Naja, ich kam dann über das restliche Jahr ganz gut. Aber natürlich war ich enttäuscht, teilweise auch von mir, weil ich es nicht “hinbekommen” hatte.
Im Herbst war ich dann bei einem Seminar von Gunther Schmidt und Bernhard Trenkle in Heidelberg (ich muss sie euch nicht mehr wirklich vorstellen, oder? Für neue Leser: in den vorigen Radar-Ausgaben habe ich immer mal wieder von einem der beiden oder beiden berichtet). Die beiden machen dieses Seminar seit 50 Jahren gemeinsam (es war die Jubiläumsausgabe) und geben in den 2,5 Tagen ihr Wissen freimütig an die Teilnehmer weiter. Es geht in der Regel um hypnosystemische Konzepte und gerade auch bei Bernhard um Hypnosethemen. Und tatsächlich ging es ausgerechnet da auch um die Behandlung von Allergien durch (Selbst-)Hypnose. Bernhard Trenkle selber war starker Allergiker und konnte sich selber durch Hypnosen dauerhaft davon heilen. Zudem gab Bernhard eine Live-Hypnose während der Veranstaltung für einen teilnehmenden Allergiker. Die hörte und schaute ich mir natürlich besonders intensiv an und ab da keimte der Gedanke und die Hoffnung in mir wieder auf, dass ich das vielleicht ja doch hinbekommen kann, wenn es für andere möglich ist.
So begann ich ab Herbst letzten Jahres mich mit diesen Konzepten und Ideen der Selbsthypnose auseinanderzusetzen und mich damit auf die anstehende Allergiezeit ab ca. März diesen Jahres vorzubereiten. Ob ihr mir es glaubt oder nicht:
ICH WAR UND BIN KOMPLETT ALLERGIEFREI!
Und das ist der Grund, warum ich am Anfang schrieb, ich hab bis zum Ende der Allergiephase selber kaum daran glauben können. So unfassbar erscheint es mir auch jetzt noch. (Es gab eine einzige Ausnahme als wir Freunde besuchten und dort mich irgendeine Pflanze gereizt haben musste, aber auch die dauerte nur ca. 2 Stunden an.)
Was war dieses Jahr anders als im letzten Jahr? Durch das Seminar in Heidelberg habe ich begriffen, dass es nicht um eine Willensleistung geht. Es geht darum, durch bestimmte Übungen seinem Körper Instrumente an die Hand zu geben, der Allergie zu begegnen und diese zu vermeiden. Das hört sich jetzt seltsam an, aber im Nachhinein ist es doch logisch. Bernhard hat von einem Beispiel erzählt, wo einer seiner Klienten sich vor der Allergie schützte, indem er durch Selbsthypnose und regelmäßiges Imaginieren eine Art “Filteranlage” vor seinem Gesicht “installierte”, die die mit Pollen und Allergenen verschmutzte Luft filterte und er damit diese (imaginierte) saubere Luft dann unbeschadet einatmen konnte. Klingt verrückt. Aber ich habe mir etwas ganz ähnliches über die Monate “zur Verfügung” gestellt und ich kann euch nun aus tiefster Überzeugung sagen, dass es funktioniert. Es führt etwas zu weit, das hier ausführlich zu beschreiben. Wer Interesse an den Details hat, meldet sich einfach gern persönlich bei mir. Am Ende geht es um Training und regelmäßiges Üben. Wie ich hier früher schonmal so ähnlich geschrieben habe. Das Gehirn ist wie ein Muskel. Es braucht Training und das idealerweise regelmäßig und konsequent. Dann entwickelt es sich auch weiter, wie eben ein Muskel auch.
Natürlich habe ich auch eine tolle Buchempfehlung dazu für euch. Es ist ein Buch von Brian M. Alman und Peter T. Lambrou und trägt passenderweise den Titel “Selbsthynose”. Ich habe dieses Buch in den Monaten seit Herbst bis zum Frühjahr begleitend zu den Infos aus dem Heidelberger Seminar gelesen und viele gute weitere Anregungen ergänzend dazu gefunden. Es ist ein sehr grundlegendes Werk zur Selbsthypnose und gibt euch unglaublich viele gute Anleitungen zum Thema inkl. vieler ganz konkreter Anwendungsfälle. Dabei ist es leicht verständlich und in keinster Weise wissenschaftlich geschrieben. Hier eine kurze Auflistung der Themen aus dem Inhaltsverzeichnis, damit ihr einen ersten Eindruck habt:
Stressbewältigung
Frei von Ängsten, Phobien
Kieferentspannung
Mit Rauchen aufhören
Allergien und Asthma
Strategien zur Schmerzkontrolle
Tun sie etwas für ihre Haut - Warzen, Herpes, Ekzeme, Schuppenflechte
Stärken sie ihr Selbstvertrauen
Meditationen zum Schlankwerden
Lösen sie ihre Schlafprobleme
Werden sie bessere Eltern
Neue Strategien bei der Geburt
Optimieren sie ihre sportliche Leistung
Also ein wirklich umfassendes Buch nicht nur zur Theorie der Selbsthypnose und den Hintergründen dazu sondern eben auch ganz viele tolle Beispiele für Praxisanwendungen. Das macht es besonders wertvoll.
Für mich ist das ein unglaublich faszinierendes Thema und ich werde mich ganz sicher noch weitergehend und vertieft damit beschäftigen.
LIFESTYLE & KULTUR - Das Schöne
Oben schrieb ich euch ja von dem schönen Frühstück, welches ich heute mit meinen Schwestern in Leipzig hatte. Ein schöner Zufall war es, dass eine meiner Schwestern unseren Tisch in einem Café reserviert hatte, in dem ich vor einiger Zeit schon einmal war. Ich freute mich besonders, da es mir schon bei meinem ersten Besuch total gefallen hatte. Und da sich dieser gute Eindruck nun 2-3 Jahre später wieder bestätigte, kann ich es euch mit gutem Gewissen empfehlen.
Es ist das Café “Dankbar” im westlichen Zentrum von Leipzig. Es befindet sich in der Jahnallee 23, unweit des Waldstraßenviertels und ist sehr gut zu Fuß aus der Innenstadt oder mit den Straßenbahnlinien 3, 4, 7, 8 und 15 (Haltestelle Leibnizstraße oder Waldplatz) zu erreichen. Das Café befindet sich in den Räumen einer wunderschön restaurierten, historischen Fleischerei. Dadurch bekommt es eine ganz besondere, stilvolle Atmosphäre.
Der Kaffee, ich hatte den Americano, war wirklich exzellent. Wir drei hatten von der zwar relativ überschaubaren, aber doch guten Karte das “Egg Benedict” und die “Granola Bowl”. Beide Sachen waren perfekt zubereitet und echt lecker. Es gab u.a. auch noch Shakshuka, hausgemachtes Bananenbrot und ganz frische Franzbrötchen (hatten wir eins, echte Sünde, aber unglaublich gut). Zu den entsprechenden Gerichten gibt es sehr gutes Sauerteig-Brot. Alles in allem also unbedingt einen Besuch wert. Wie immer bei den guten Sachen, zumindest am Wochenende müsst ihr reservieren.
WERTE & FINANZEN - Relevantes vom Markt*
Kommen wir kurz zu Beginn und weil Monatsende ist zu unserem Musterdepot (die gesamte Performance seit Start könnt ihr euch direkt wie immer in Parqet anschauen). Die Performance für den Mai liegt bei über 3 Prozent für unsere 3 Aktien Target, Microsoft und neu dazu gekommen im Mai die SAP. Damit können wir aus meiner Sicht echt zufrieden sein. Bleiben wir am Ball.
Einige von Euch haben sich ein wenig mehr Informationen zu ETFs gewünscht und ich hatte zuletzt ja angekündigt, dem gern nachkommen zu wollen.
Ich denke, ich konnte in den letzten Radar-Ausgaben schon gut darstellen, dass aus meiner Sicht für eine langfristige Vermögensvermehrung der Weg an der Börse nicht vorbei führt.Doch gerade für Anfänger wirkt der Aktienmarkt oft wie ein unüberschaubares Labyrinth. Es gibt tausende Aktien von ebensovielen Firmen weltweit. Noch dazu könnte man in Rohstoffe wie Gold, Silber, aber auch Weizen, Kakao oder was auch immer investieren. Es gibt fast nichts, was nicht zu handeln ist. Die gute Nachricht: Du musst das alles nicht wissen, musst keine Bilanzen studieren oder einzelne Tech-Giganten wie Google (Alphabet) oder Facebook (Meta) analysieren, um erfolgreich zu investieren. Das Zauberwort heißt hier eben ETF.
ETF heißt korrekt übersetzt Exchange Traded Fund oder börsengehandelter Indexfonds. Mit einem einzigen Kauf investierst Du nicht in eine einzelne Firma, sondern holst dir ein ganzes Bündel aus hunderten oder tausenden Unternehmen ins Depot.
Dabei gibt es zwei Wege, in ein Bündel von Unternehmen zu investieren. Der eine sind Aktive Fonds: Ein hochbezahlter Fondsmanager versucht, durch gezielte Käufe und Verkäufe besser als der Markt zu sein. Das Problem hier allerdings, die Statistik zeigt: Über 85 % der aktiven Fondsmanager schneiden langfristig schlechter ab als ein einfacher, passiver ETF.
Kommen wir also zu dem passiven ETF: Dieser bildet einfach ganz emotionslos einen bestehenden Index nach – zum Beispiel den S&P 500 (die 500 größten Unternehmen der USA) oder den DAX (die 40 größten deutschen Unternehmen) oder den MSCI World (fast 1.500 Unternehmen weltweit). Steigt der Index, steigt der ETF. Fällt der Index, fällt auch der ETF, ganz einfach. Hier sind menschliche “Schwächen”, Emotionen, Bauchentscheidungen oder ähnliches ausgeschlossen.
Die wichtigsten Fragen für Dich am Anfang Deiner ETF-Investitionen sind:
Was kostet das? Weil kein teures Management-Team bezahlt werden muss, sind ETFs extrem günstig. Die Gesamtkostenquote (TER) liegt oft bei gerade einmal 0,1 % bis 0,3 % Deiner Investitionssumme pro Jahr. Aktive Fonds verlangen oft das Zehnfache.
Ausschüttend oder Thesaurierend? Hier hast du die Wahl: Ausschüttende ETFs überweisen Dir Dividenden (ein Thema für sich, einfach ausgedrückt eine Prämie als Lohn, dass Du die Aktien gekauft hast) direkt als Cash auf Dein Konto. Thesaurierende ETFs legen die Gewinne automatisch wieder für Dich an – das maximiert den Zinseszins-Effekt extrem über die Jahre.
Welches Risiko gibt es? Ein ETF schützt Dich vor der Pleite einer einzelnen Firma, in die Du eventuell investiert hast. Selbst wenn eine Firma aus Deinem ETF untergeht, gibt es eben noch viele andere darin, die das abfedern. Natürlich wird auch ein ETF nach unten gehen, wenn es mal zu geopolitischen Krisen wie Kriegen oder Wirtschaftskrisen oder sowas wie Corona kommt. Aber meistens sinken die ETF-Kurse nicht ganz so heftig in solchen Krisen und Du kannst durch monatliche Sparpläne, die regelmäßig in ETFs einzahlen, dann auch mal zu günstigeren Preisen einkaufen.
Zusammenfassend kann man sagen: ETFs und insbesondere ETF-Sparpläne sind langfristig aus meiner Sicht sehr sinnvolle und verhältnismäßig risikoarme Anlagemöglichkeiten an der Börse. Dies gilt natürlich umso mehr, je breiter der ETF in verschiedene Unternehmen investiert ist. Deswegen, wie oben erwähnt, sind die ETFs auf große Indizes dafür am besten geeignet. Je spezifischer ein ETF ist (mittlerweile gibt es für fast alles ETFs, z.B. auch Gold oder andere Rohstoffe), umso risikovoller ist die Anlage darin. Deswegen würde ich euch das zumindest am Anfang eurer Börsen-Karriere nicht empfehlen.
Damit ihr die Auswahl eines erfolgsversprechenden ETFs nicht allein treffen müsst, gebe ich euch natürlich Empfehlungen hierzu. Die bekommt ihr in den nächsten Ausgaben über konkrete ETF-Käufe in unser Musterdepot. Ich werde dort eben nicht nur in einzelne Aktien investieren wie bisher. Das wäre wie beschrieben aus Risiko-Gründen nicht sinnvoll. Aktuell warte ich noch etwas damit, bis sich die Marktsituation noch etwas klärt. Mein Ziel ist es, dass 50-60% des Musterdepots am Ende aus ETFs bestehen werden.
MUSIK - Tipps zum Tanzen und Hören
Heute möchte ich euch wie immer zum Monatsende neben der Monats-Playlist, noch eine Empfehlung für eine Band mitgeben, die grad ganz gut überall durchbricht. Die 80er liegen ja absolut im Trend. Und die Band “Brigitte Calls Me Baby” vereint irgendwie ganz unverhohlen, dass sie riesige Fans von Morrissey (“The Smiths”) sind und gleichzeitig auch mal klingen wie ArcticMonkeys oder The Strokes. Im März brachte die Band ihr zweites Album “Irreversible” raus und die ganze Optik der Band, der Videos sieht nach den 80ern aus. Wer also eine der aufgezählten Bands mag, findet ganz sicher auch “Brigitte Calls Me Baby” genial. Unbedingt hörenswert und hier der offizielle Beweis, dass Morrissey nun endgültig würdige Nachfolger gefunden hat.
Die Playlist für Mai findet ihr nun wieder öffentlich unter meinem Profil auf Spotify. Neben den Songs der Mai-Radar-Ausgaben sind aber auch dieses Mal wieder Songs dabei, die ich nicht explizit erwähnt oder empfohlen habe. Lasst euch gern bisschen überraschen.
Nun, ihr seid bis hierher wieder mal durchgekommen mit Lesen. Ist dann doch wieder eine Menge Stoff geworden und ich hoffe, er unterstützt dabei, dass ihr ein wenig Selbstfürsorge für euch in dieser Woche betreiben könnt.
*Ein kleiner Nachtrag in eigener Sache (Disclaimer): Ich teile hier meine persönlichen Gedanken und Investitionen. Dies ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Märkte sind unberechenbar, und Investitionen sind immer mit Risiken verbunden. Bitte bilde dir immer deine eigene Meinung und investiere nur Geld, dessen Verlust du dir im schlimmsten Fall leisten kannst.







total interessant, ich arbeite auch mit Hypnose & dieses Buch kannte ich noch gar nicht
Das ETF Thema hast du gut beschrieben. 🙌🏻
Grüße!